Dimanche 24 février 2008
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Bereits im Dezember 1999 hatte sich Apple die Internet-Domain iphone.org registrieren lassen. Die Arbeiten am iPhone dauerten dann insgesamt bis 2005. Apple kündigte Anfang Juni 2007 durch die
Ausstrahlung eines TV-Werbespots den Verkaufsbeginn in den USA für den 29. Juni an. Dieser erfolgte exklusiv in rund 200 Apple-Stores und etwa 1800 Verkaufsstellen des Netzbetreibers AT&T
Wireless . Die mit 4 Gigabyte-Speicher ausgestatteten Geräte wurden für 499, die 8-GB-Versionen für $ 599 angeboten. Im September 2007 verkündete Steve Jobs eine drastische Preissenkung: Die 8
GB-Version kostet ab sofort nur $ 399, die 4 GB-Version wird nicht mehr angeboten. Verärgerten Erstkunden bot Jobs tags darauf auf der Apple-Webseite einen Gutschein über $ 100 an. Wer das 8
GB-Gerät innerhalb der zehn Tage vor Ankündigung der Preissenkung gekauft hatte, bekomme die volle Differenz von $ 200 erstattet. Laut dem letzten veröffentlichten Quartalsberichts seien damit
insgesamt seit der Markteinführung rund 1,4 Millionen Exemplare abgesetzt worden. In Europa wird das Gerät seit dem 9. November 2007 angeboten. Zu diesem Zeitpunkt begann der Vertrieb in
Deutschland exklusiv über T-Mobile an. Insgesamt wurden nach Unternehmensangaben am ersten Verkaufstag rund 15.000 Geräte abgesetzt.
Seit dem 9. November ist das iPhone auch in Großbritannien
exklusiv über das Mobilfunk-Unternehmen O2 und das Vertriebsnetz von Carphone Warehouse erhältlich.
Der Kauf ist für 269 £ (rund 387 Euro) nur mit einer Vertragsbindung an O2 möglich. In Frankreich wird das Gerät seit dem 28. November 2007 verkauft. Hier hat die France-Télécom-Tochter Orange den
Alleinvertrieb bekommen, muss das iPhone aber aufgrund eines französischen Gleichheitsgesetzes auch ohne SIM-Lock oder mit einer Option auf Freischaltung anbieten.
Software für das iPhone ist ein ganz neues Thema. Leider wurden in der Vergangenheit Zusatzprogramme für das iPhone seitens Apple nicht gerade willkommen geheissen. Deshalb haben viele Entwickler
andere Möglichkeiten gesucht, wie man das iPhone noch praktischer machen kann. Momentan gibt es jedoch hauptsächlich Computerprogramme, die eher spaß- und entertainmentorientierten Nutzer
ansprechen. In naher Zukunft versprechen die meisten Hersteller jedoch, wird es auch Business-Software geben.
So gibt es Videokonverter, die
Urlaubsvideos, Handyclips, YouTube Movies oder Kinofilme so umwandeln, dass man sie problemlos mobil und überall genießen kann.
Das Ausgangsformat spielt dabei in den meisten Fällen keine Rolle.
Par gfiu
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